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Die beiden Parkplätze für Behinderte sind dann hofseitig anzuordnen. Die Tiefgarage ist für die erste Etappe vorgesehen, alternativ ohne TG müsste Parken im geplanten Gemeindegarten erfolgen. Die Neugestaltung des Amtshauses und des Gemeindegartens kann unabhängig davon durchgeführt werden.

Das Neue Amtshaus wird auf dem Grundstück des bestehenden Amtsgebäudes durch Adaptierung des Bestandes und Ergänzung durch einen Neubau errichtet. Als wesentliches Merkmal für die Neugestaltung und Neuordnung der Räume ist durch den Wechsel von Gebäude und Hof die Offenheit, Transparenz und Durchlässigkeit anzusehen. Durch die zweiseitige Erschließung sind Teile des Gebäudes für differenzierte Nutzungen auch an behördenfreien Tagen zugänglich.                                       Der Bürgerservice mit für die Öffentlichkeit wesentlichen Funktionen ist direkt vom Marktplatz erschlossen. Eine „Infoline" (Informationswand) mit den wichtigsten Informationen zieht sich vom Haupteingang weit ins Innere des Gebäudes, leitet und begleitet den Besucher.